Mein Einstieg in den Betrieb
Leonie ist seit September 2025 Auszubildende zur Textilreinigerin bei bardusch – und erzählt in diesem Bericht von ihren ersten Wochen, ihren Erfahrungen und ihren Wünschen für die Zukunft. Ein ehrlicher Einblick in einen spannenden Start ins Berufsleben.
Mein Start bei bardusch: Leonies erste Wochen als Auszubildende zur Textilreinigerin
Hallo, mein Name ist Leonie, ich bin 18 Jahre alt und seit dem 01.09.2025 Auszubildende zur Textilreinigerin bei bardusch.
In diesem Bericht möchte ich euch einen kleinen Einblick in meinen Start in der Wäscherei geben – wie ich die ersten Wochen erlebt habe, welche Eindrücke ich sammeln konnte und was ich mir für die Zukunft wünsche.
Die ersten Tage voller Aufregung und Neugier
Die ersten Tage in der Wäscherei waren für mich sehr aufregend. Ich war sehr angespannt, aber auch neugierig: Wie wird die Arbeit dort sein? Wie sind die Kollegen und Kolleginnen?
Doch die Aufregung wurde mir schnell genommen – ich wurde von Anfang an herzlich aufgenommen und gut ins Team integriert.
Schon in den ersten Tagen habe ich viel über die Abläufe gelernt, vor allem über die Maschinen und worauf es im Umgang mit ihnen ankommt. Anfangs dachte ich: „Das meiste läuft ja sowieso automatisch“, weil so viele Maschinen im Einsatz sind. Doch dieser Eindruck täuscht. Ich habe schnell gemerkt, wie viel Handarbeit tatsächlich dahintersteckt, damit alles reibungslos funktioniert.
Trotz der körperlichen Anstrengung hat mir die Arbeit direkt Spaß gemacht – endlich wieder ein Job, bei dem ich mich respektiert und wohlfühle. Man wird akzeptiert und ernst genommen.

Zwölf Wochen voller neuer Eindrücke
Ich bin seit rund 12 Wochen Teil des Teams. Noch immer bin ich beeindruckt, wie viel Wäsche hier Tag für Tag bearbeitet wird. Jeder Tag bringt neue Eindrücke – und ich lerne ständig dazu.
Meine Erwartungen an mich selbst und meine Ausbildung
Für meine Zukunft bei bardusch wünsche ich mir vor allem, dass meine Ausbilderinnen und Ausbilder mit meiner Leistung zufrieden sind – sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule. Denn, wenn ich eins verbessern könnte, dann wäre es die Motivation, auch zuhause zu lernen.
Ich wünsche mir, dass der respektvolle Umgang im Team und die gute Stimmung bei der Arbeit bestehen bleibt, denn ich glaube, das ist der Schlüssel zur langfristigen Motivation.
Natürlich gibt es auch mal Tage, an denen man weniger motiviert ist oder alles hinterfragt: War ich heute schnell genug? Habe ich meine Arbeit gut gemacht? Solche Gedanken gehören wohl einfach dazu, gerade wenn man neu im Team ist.
Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Start bei bardusch geben. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, meinen Bericht zu lesen.
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