Wie waren die ersten Wochen für euch im Betrieb?

Jana

Die ersten Wochen haben mir sehr gut gefallen. Ich habe in der Personabteilung gestartet und durfte viele Aufgaben übernehmen. Teilweise waren dies auch sehr verantwortungsvolle Aufgaben, wie z.B. Umfragen erstellen oder Schulungen bekannt geben. 

Aaron

Die ersten Wochen haben mir ebenfalls mehr als gut gefallen. Ich durfte in meiner ersten Woche mit dem SCM in eine polnische Niederlassung nach Torun fliegen und habe dort viele neue Leute kennengelernt. Nun bin ich im Einkauf und bin auf die nächsten Wochen in dieser Abteilung gespannt.

Tim

Die ersten Wochen haben mir ebenso gut gefallen. Ich durfte im Einkauf starten und die Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bekam eine gute Einführung und hatte unmittelbar eine gute Übersicht auf das Geschehen im Einkauf.

In welchen Abteilungen wart ihr bisher und seid ihr als nächstes?

Jana

Ich war bisher in der Personalabteilung und im Supply-Chain Management. Ab Anfang März starte ich in den Einkauf.

Aaron

Das Supply-Chain Management war meine erste Anlaufstelle. Nun hatte ich meinen Abteilungswechsel in den Einkauf und bin ab Mitte März im Key-Account Management aufzufinden.

Tim

Also bisher war ich im Einkauf und befinde mich aktuell im Key Account Management (KAM). Als nächstes bin ich dann im Supply-Chain Management (SCM).

Was habt ihr in euren Abteilungen bisher so gemacht?

Jana

In der Personalbateilung habe ich eine Betriebsbesichtigung geplant und durchgeführt sowie Flyer erstellt und ich hatte Einblicke in Termine der Personalentwicklung. Zudem habe ich Umfragen erstellt und konnte diese auswerten, um daraus eine übersichtliche Darstellung zu entwerfen. Ich recherechierte nach diversen Anbietern für verschiedene Schulungen und erstellte zusätzlich Präsentationen. Als letzte Aufgabe konnte ich Beiträge für Social Media schreiben und veröffentlichen.

Im Supply-Chain-Management war ich bisher viel unterwegs. Ich besuchte das französische- und schweizer Zentrallager und bekam in beiden eine Führung. Dadurch konnte ich auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Lager vergleichen. In den Lagern durfte ich bei Besprechungen zur Einführung neuer Systeme in der Zukunft mitwirken und konnte erste Testversuche eines neues Prozesses durchführen. Im Büro war ich dagegen in Besprechungen zur interenen Struktur und Kommunikation mit anderen Abteilungen, welche in den einzelnen Projekten mitwirken, beteiligt. Daraus musste ich dann Daten in einer Präsentation aufbereiten, um ein zukünftiges Konzept daraus zu prognostizieren. 

Aaron

Bis jetzt habe ich im SCM ein- und ausgelagert, SAP-Schulungen an Mitarbeiterinnen gegeben, an Meetings aufgrund von der Expansion des Lagers teilgenommen, die Niederlassung in Bischwiller besucht und ich durfte im Gebrauchtwarenlager in Malsch arbeiten.

Tim

Im Einkauf hatte ich die Aufgaben, Auftragsbestätigungen in das System einzupflegen, Lieferverzüge anzugeben, Bestellungen zu tätigen und die Gewichte- sowie Stückzahl von Artikeln anzugeben. Nun bin ich im Key Account Management. Dort habe ich die Aufgaben Landkarten zu erstellen, in der Standorte von Kunden angegeben sind, Bilder zu bestimmten Artikeln herauszusuchen u.v.m. Prinzipiell umfassen die Aufgaben so gut wie alles, was mit dem Kunden zu tun hat.

Wie war die erste Theoriephase für euch? Beschreibt sie in drei Worten.

Jana

Freunde, spannend, Lernen

Aaron

Gemeinschaft, Wissen, Klausuren

Tim

sozial, interessant, stressig

Wie sah denn euer Hochschul-Alltag aus? Erzählt mal.

Jana

Mein typischer Hochschultag beginnt mit meiner Bahnfahrt zur Hochschule. In den Vorlesungen mache ich mir nebenbei Notizen. In den Pausen rede und lache ich dagegen mit den Freunden, die ich kennengelernt habe. Mittags gehe ich öfter in die Mensa, in der man recht günstig ein Mittagessen bekommt. Nach der zweiten Vorlesung und ein paar kleineren Pausen geht es mit der Bahn wieder nach Hause. Dort arbeite ich dann noch die Vorlesungen nach und bereite mich auf den nächsten Tag vor.

Tim

Mein Hochschul-Alltag beginnt mit der morgentlichen Bahnfahrt. Davor habe ich mich meistens mit Aaron getroffen. Anschließend sind wir in der Hochschule angekommen und die erste Vorlesung beginnt. Während der Vorlesung mache ich mir Notizen und versuche mir so viel wie möglich zu merken. In den Pausen lache und rede ich mit meinen Kommilitonen, mit denen ich teilweise sogar Freundschaften geschlossen habe. Die Vorlesungen gehen dabei relativ schnell zu Ende. Um sich zu stärken geht es nun in die Mensa oder zum Bäcker. Daraufhin fängt die zweite Vorlesung an und das Geschehen wiederholt sich. Nach den Vorlesungen beginnt die Heimreise, welche ich ebenfalls mit Aaron antrete. Zu Hause angekommen bereite ich den Input nach und stelle mich anschließend mental auf den nächsten Tag ein.

Aaron

Mein Hochschul-Alltag beginnt ungefähr gleich wie bei Tim. Morgens treffen wir uns am Albgaubad und fahren gemeinsam mit der Bahn in die Nordstadt. Anschließend beginnt die erste Vorlesung und ich mache mir Notizen, um den Input bestmöglich aufzufassen. Die Pausen verbringe ich mit Tim und meine anderen Kommilitonen, mit denen ich teilweise auch Freundschaften geschlossen habe. Nach den Vorlesungen fahre ich dann mit der Bahn wieder nach Hause. Zu Hause angekommen fasse ich den Vorlesungsstoff zusammen und ruhe mich aus, damit ich am nächsten Tag fit bin.

Ihr habt viel von euren Kommilitonen gesprochen. Inwiefern steht ihr in Kontakt zu ihnen?

Jana

Ich habe viele neue Freunde, in unserem Studiengang, gefunden. Diese habe ich teilweise auch schon privat getroffen und sowohl ich sie als auch sie mich besucht. Dazu bin ich nach Mainz gefahren und sie zu mir nach Offenburg. Mit vielen schreibe ich auch täglich und versuche den Kontakt, so gut wie möglich zu pflegen und beizubehalten. 

Aaron

Da kann ich nur zustimmen. Ich konnte ebenfalls einige neue Freundschaften knüpfen. Aktuell stehe ich jedoch nur manchmal in Kontakt zu ein paar Kommilitonen aus unserem Studiengang.

Tim

Also ich habe innerhalb unseres Studienganges viele neue Freunde kennengelernt und stehe aktuell immer noch in Kontakt zu ihnen. Mit manchen habe ich mich sogar schon privat getroffen. Das coole ist dabei, dass sie aus vielen verschiedenen Unternehmen, Branchen, Städte und sogar Bundesländern kommen und wir deshalb immer was zu reden und lachen haben. Manche von ihnen sehe ich die gesamte Praxisphase nicht und freue mich umso mehr darauf, sie in der nächsten Theoriephase wiederzusehen.

Wie ist die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen? Versteht ihr euch gut mit euren Mitarbeitern und anderen Azubis?

Jana

Mir gefällt die Atmosphäre sehr. Ich verstehe mich mit allen echt gut und finde die harmonsiche Zusammenarbeit einfach nur super. Ich habe sehr viel Spaß am Arbeiten und freue mich jeden Morgen aufs neue, meine Kollegen zu sehen. Die Arbeitsatmosphäre ist einfach offen und herzlich. Man wird überall freudig empfangen.

Aaron

Die Atmosphäre ist herzlich, aber dennoch professionell und produktiv. Mit den Kollegen komme ich super aus, was eine gut Zusammenarbeit ermöglicht. Man merkt wirklich, dass man in einem Familienunternehmen arbeitet.

Tim

Ich finde die Atmosphäre ebenfalls mehr als gut. Also ich kann mich keinesfalls beklagen. Ich habe mit jedem, mit dem ich bisher gearbeitet habe, ein gutes Arbeitsverhältnis gepflegt. Ich wurde gut eingelernt und man kam mir mit Aufgeschlossenheit, Hilfsbereitschaft, Sympathie und Freude entgegen. Mit den anderen Azubis verstehe ich mich genauso gut. Wir reden viel und lachen natürlich auch sehr viel. Zudem verbringen wir die Pausen miteinander und führen immer sehr interessante Gespräche.

Wie aktuell ist der Input in euren Abteilungen?

Jana

In meiner aktuellen Abteilung, dem Supply-Chain-Management, habe ich jeden Tag neuen Input. Das ist zwar teilweise anstrengend aber auch super aufregend.

Aaron

Der Input in der Abteilung ist mittlerweile zum Alltag geworden, obwohl es hier und da doch noch einige Herausforderungen gibt.

Tim

Relativ gut. Ich bin viel am Lernen und Erkennen von neuen Situationen. Ich habe zudem immer etwas zu tun und die meisten Aufgaben machen mir Spaß. Durch die Interaktion in der Abteilung  wird der Input massiv gefördert und es herrscht ein ständiger Informationsaustausch. Man lernt sehr viel dazu, was einem nicht nur im Arbeitsalltag hilft, sondern teilweise auch im privaten Leben.

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