Unsere Azubis beim Fahrsicherheitstraining
Was passiert, wenn das eigene Auto bei knapp 70 km/h plötzlich voll bremsen muss oder auf rutschigem Untergrund ins Schleudern gerät? Unsere Azubis haben es beim Fahrsicherheitstraining in Maxau ausprobiert – und dabei gelernt, in Gefahrensituationen schnell und richtig zu reagieren.
Vollbremsung, Driften, Ausweichen
Unsere eigenen Namen haben wir an diesem sonnigen Julimorgen schnell verloren. Plötzlich waren wir nur noch „der Audi-Fahrer“, „der Škoda“ oder „diejenige mit den guten Reifen“.


Warum das Fahrsicherheitstraining zur Ausbildung gehört
Wie unschwer zu erraten ist, waren wir mit unseren eigenen Autos unterwegs. Insgesamt nahmen neun von uns an einem Fahrsicherheitstraining der Deutschen Verkehrswacht auf dem Übungsplatz in Maxau am Rhein teil. Da wir auch im Rahmen unserer Ausbildung immer wieder mit Firmenwägen unterwegs sind, sollten wir lernen, in Gefahrensituationen schnell und richtig reagieren zu können.

Vom Theorie-Input direkt ans Steuer
Nach einem kurzen theoretischen Input ging es direkt hinter das Steuer. Bereits die ersten Übungen, wie eine Vollbremsung bei knapp 70 km/h, wurden zu einer neuen Erfahrung für uns, insbesondere wie die Kräfte dabei auf Fahrzeug und Fahrer wirkten.
Bremsen, ausweichen und die Kontrolle behalten
In den folgenden Stunden fuhren wir die Fahrübungen immer in mehreren Durchläufen, wobei man sich mit jeder Runde sicherer fühlte. Bei den Übungen wechselte der Untergrund zwischen griffig und rutschig, so konnten wir die Unterschiede beim Bremsen und Ausweichen deutlich spüren. Besonders eindrucksvoll war es zu sehen, wie ABS und ESP als Sicherheitssysteme unsere Fahrzeuge in kritischen Situationen stabilisierten.
Unsere Highlights auf dem Übungsplatz
- Wie das eigene Auto schleudert und wieder abgefangen werden kann
- Driften in einer Kurve
- Kontrolle in einer Gefahrensituation zu behalten
- Der Fakt, Lichthupe und Blinker gezielt einzusetzen, um ein Überholen anzukündigen

Mehr Sicherheit und jede Menge Fahrspaß
Insgesamt war der Tag eine perfekte Mischung aus Spaß am Fahren, aber auch der Erfahrung, sich selbst und das eigene Auto besser einzuschätzen.

PS: Wenn zukünftig ein Auto auf der Autobahn mit Lichthupe und Blinker auf sich aufmerksam macht, denkt an uns. 🙂
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